Seit einigen Jahren schreibe ich Reiseberichte im Eisenbahnforum DREHSCHEIBE online. Zahlreiche Städte und Regionen Spaniens und Italiens habe ich in dieser Zeit besucht. Ein Inhaltsverzeichnis zu meinen Reiseberichten gibt es hier (externer Link):

Für die Mitarbeiterzeitung Kutscher der BT Berlin Transport GmbH verfasste ich einige Jahren Berichte, hauptsächlich über den Berliner Nahverkehr, Eisenbahnthemen und diverse Reisetipps.

Seit 2016 schreibe ich als Gastautor für die Mitarbeiterzeitung Paula 7 der S-Bahn Berlin, seit 2018 bin ich auch Redakteur dieser Zeitung. Eine Auswahl meiner Artikel sind hier als PDF-Datei abrufbar.

Desweiteren erschien im Kundenmagazin der Berliner Verkehrsbetriebe BVG _plus eine Publikation von mir als Co-Autor.

Gerne stelle ich - mein Einverständnis vorausgesetzt - meine Veröffentlichungen auch Dritten zur Verfügung. In diesem Fall schreiben Sie mir einfach eine E-Mail (zu finden unter Kontakt).

Die einzelnen Artikel erreichen Sie, indem Sie die Vorschau links anklicken. Zum Ansehen benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie kostenlos hier herunterladen können.

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Eisenbahn im Lavaland
Unterwegs auf Siziliens letzter Schmalspurbahn rund um den Ätna

Sie ist die letzte Schmalspurbahn auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien und eine der wenigen Eisenbahnen weltweit, die sich am Fuße eines aktiven Vulkans entlangschlängelt. Der Name Ferrovia Circumetnea – in etwa übersetzbar mit „Eisen- bahn um den Ätna“ – stimmt allerdings nicht ganz. ...

Paula 7, Juli/August 2018

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FASSI nimmt immer mehr Fahrt auf
Neuerungen am System erleichtern den Arbeitsalltag der Triebfahrzeugführer

Ganz im Zeichen des digitalen Wandels bei der DB zog vor drei Jahren das Fahrassistenzsystem (FASSI) in die Führerstände der Berliner S-Bahnen ein. Seitdem ist es aus dem Tf-Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. ...

Paula 7, Februar 2018

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Ab in die Berge
Lokführer der S-Bahn Berlin besuchten Kollegen der SAD Nahverkehr AG in Südtirol

Bereits im vergangenen Jahr unternahmen einige Lokführer der S-Bahn Berlin einen mehrtägigen Ausflug. In diesem Jahr führte die ihre Tour nach Südtirol. Zwölf Stunden Bahnfahrt waren auf der An- und Abreise angesagt, in München gesellten sich noch eine Kollegin und ein Kollege der Stadtwerke München Verkehrsbetriebe dazu. ...

Paula 7, April 2017

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Der menschliche Faktor
Der Datenschutzbeauftragte Alexander Dix setzt auf Menschen statt Maschinen

Wo auch immer man sich bewegt, könnte man sich beobachtet fühlen. Nicht nur die Kameras in U-Bahnhöfen, Bussen und Straßenbahnen der BVG, in Geschäften, am Eingang und in Foyers von Bürohäusern laufen mit. Jede Nutzung von Chipkarten,
jede Aktion im Internet, überall werden unsere Handlungen aufgezeichnet. ...

Kutscher 22, September 2011 (mit Matthias Breust)

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Neue Wege zum Wissen
Die Linien 60 und 61 werden am 4. September verlängert

In der heutigen Rubrik „Berlinien“ geht es mal um zwei Linien gleichzeitig. So waren der 60er und 61er jahrelang wegen Bauarbeiten eng miteinander verbunden, der Fachmann sagt etwas nüchterner „Linienkopplung“ dazu. An der ewig provisorischen
Endstelle am Adlergestell ging die Fahrt abwechselnd nach Friedrichshagen bzw. nach Rahnsdorf. ...

Kutscher 22, September 2011

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Der virtuelle Busbetrieb
Berliner Studenten haben eine Bussimulation programmiert

Jedermann kann heute am heimischen Rechner einen Airbus fliegen, einen ICE durch Deutschland fahren oder eine U-Bahn durch Berlins Tunnel steuern. Sie, Herr Hülsmann, Herr Kuhnt, haben nach jahrelanger Arbeit nun mit dem Omnibussimulator OMSI nachgelegt. Wie kam es dazu? ...

Kutscher 21, Juni 2011

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Wagen 2005 bitte zum Set!
Vor 25 Jahren wurde das Musical „Linie 1“ verfilmt

Im April wird das Musical „Linie 1“ 25 Jahre alt. Bei der Uraufführung im Grips-Theater 1986 hätte bestimmt keiner der damaligen Akteure gedacht, dass hieraus eins der erfolgreichsten deutschen Musicals aller Zeiten entstehen könnte. Das Stück ging um die Welt, selbst in Theatern in den USA und auch Südkorea stand die Linie 1 auf dem Spielplan. ...

Kutscher 20, März 2011. Auch erschienen in der BVG _plus 4.

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Das fünfte Rad am Wagen
Die U-Bahnlinie 8 hat es schwer

Wenn es einen Preis gäbe, für die U-Bahnlinie mit der schwierigsten Entstehungsgeschichte, Umtrassierungen, Bauvorleistungen und einem jahrzehntelangen Dasein als Randerscheinung – der Gewinner
wäre, ohne lange zu überlegen, die U-Bahnlinie U8. ...

Kutscher 20, März 2011

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Jetzt kann nur noch eine helfen
Planungen zu einer Straßenbahn in Hamburg.

Am 1. Oktober 1978 endete eine Ära in der Freien und Hansestadt Hamburg. Der letzte Zug der Straßenbahnlinie 2 verließ um 0.26 Uhr den Hamburger Rathausmarkt mit Fahrziel Schnelsen. Die Anteilnahme der Hanseaten beeindruckte selbst den
damaligen Ersten Bürgermeister Hans-Ulrich Klose, der sich in der Nacht einfand und vor laufenden Fernsehkameras die Stilllegung der Hamburger Straßenbahn
mit den Worten kommentierte: „Es kann sein, dass es ein Fehler ist.“ ...

Kutscher 19, Dezember 2010

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Rosa Montag
„Magenta-Störung“ legte U-Bahn lahm.

Am Tag vor dem 9. November, dem Schicksalsdatum der Deutschen, kamen viele Berliner vergeblich die Treppen zur U-Bahn hinabgestiegen. Nichts ging mehr, und weder Progrom noch Putsch noch Revolution noch Mauerfall waren daran schuld. Der Kollege Computer hatte sich schon am Mittag in den Feierabend verabschiedet und die Bildschirme rosa eingefärbt. Daher der Name „Magenta-Störung“. Klingt harmlos. ...

Kutscher 19, Dezember 2010 (mit Matthias Breust)

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Dunkle Signale
Zugsicherung

Im Straßenverkehr ist alles eigentlich ganz einfach. Ob Auto-, Bus oder auch Straßenbahnfahrer, an der Oberfläche regeln Straßenverkehrsordnung, Verkehrszeichen und Ampeln das Zusammenleben von Autofahrern, Fußgängern, Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern. Auch bei der Eisenbahn und
der U-Bahn gibt es zahlreiche Regeln. Diese sind jedoch dort wesentlich komplexer als auf der Straße, aber was ist eigentlich anders auf der Schiene? ...

Kutscher 18, September 2010

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Mehr oder weniger Italien
Unterwegs in Südtirol

Ehrlicherweise konnte ich, als ich das erste Mal in Südtirol war, mit der Region nicht so wirklich etwas anfangen. Gemeinsam mit einem Kollegen wollten wir uns verschiedene Bahnbetriebe im nördlichsten Italien anschauen – und da lag bereits das Missverständnis. ...

Kutscher 17, Juni 2010

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Wo brennt‘s denn?
Feuerwehr-Übung im U-Bahnhof Jungfernheide

Neugierig beobachten einige wartende Fahrgäste das Geschehen auf dem unteren Bahnsteig des U-Bahnhofs Jungfernheide, das sich hinter einem roten Eisenzaun abspielt. Etwa zehn Feuerwehrmänner der Feuerwache Mitte stehen in ihrer schweren Einsatzkleidung auf dem Bahnsteig und lauschen den Ausführungen von Michael Preuß,
Notfallmanager der BVG. Heute werden die Feuerwehrleute unter anderem üben, wie ein tragbarer Kurzschließer bei der U-Bahn angelegt wird. Eine Vorrichtung, die zu einem beabsichtigten Kurzschluss des Bahnstroms führt und zwischen der seitlichen Stromschiene und der Fahrschiene aufgesetzt wird. ...

Kutscher 12, März 2009

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Schrecklich gemütlich
Interview mit dem Autor Horst Bosetzky

Wir treffen Horst Bosetzky in der U-Bahn-Station Klosterstraße. Dort steht noch ein „AI“-Triebwagen der Schöneberger U-Bahn, einem der ersten UBahnwagen
wie sie in seinem neuen Roman „Das Attentat“ vorkommt. Wenn schon im Titel von einem Verbrechen die Rede ist, dürfen wir wohl einen Kriminalroman
erwarten. Bosetzky widerspricht: „Es ist in gleichem Maße ein Familien-, Berlin,- Kriminal- und U-Bahnroman. Im Hinblick auf die erste U-Bahn-Strecke auch ein wenig ein Sachbuch.“ ...

Kutscher 11, Dezember 2008 (mit Matthias Breust)

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Zurückbleim... bitte
10 Jahre ohne Zugabfertiger bei der U-Bahn

Christian Mews sitzt an einem Schreibtisch, an dem er den einen oder anderen Nachtdienst verbracht hat. Sein ehemaliger Arbeitsplatz ist heute ein ziemlich
trostloser und heruntergewirtschafteter Raum und befindet sich auf dem U-Bahnhof Paradestraße. Es ist der ehemalige Zugabfertigerdienstraum.
Über ein Jahr war der heutige Kleinprofilfahrer „Zapper“, wie man damals die Zugabfertiger nannte. Sein Revier: Die Linien U1 und U6. ...

Kutscher 11, Dezember 2008

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Tod einer Ente
In Putlitz verrostet ein besonderer Zug

Ein unkrautüberwuchertes, rostiges Abstellgleis im Bahnhof Putlitz in der Prignitz. Der Natur und bereits seit Jahren dem Vandalismus preisgegeben endet langsam und traurig die Geschichte eines vierteiligen Hochgeschwindigkeitszuges der
ehemaligen Deutschen Bundesbahn. Fast alle Fensterscheiben sind zerschlagen. Außen ist der Triebzug mit großflächigen Graffiti versehen. An einigen
Stellen ist auf dem Lack noch der Schriftzug zu erkennen: „Lufthansa Airport Express“. ....

Kutscher 10, September 2008

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Leerfahrt mit Gästen
In Nürnberg verkehren die ersten führerlosen U-Bahnen

Die Nürnberger U-Bahn ist mit 32 Kilometern Streckenlänge und 41 Bahnhöfen der jüngste
U-Bahnbetrieb Deutschlands. Am 1. März 1972 wurde auf der Linie U1 zwischen der Großsiedlung Langwasser Süd und Bauernfeindstraße der Linienbetrieb aufgenommen, seit 1985 fährt die U-Bahn auch in die Nachbarstadt Fürth. Auf historischem Terrain – der Streckenverlauf der U1 zwischen Nürnberg und Fürth ist mit der ersten Deutschen Eisenbahnstrecke, die 1835 eröffnet wurde, nahezu identisch. ...

Kutscher 8, März 2008

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Bis zum Rand
Die U5 verkehrt zwischen Stadtgrenze in Hönow und Alexanderplatz

An diesem nieseligen, nasskalten Oktobertag hat die Gaststätte am Hechtsee keine Gäste.
Vielleicht sollten wir im Sommer wiederkommen zum U-Bahnhof Hönow, der Endhaltestelle der U5. Wer den Bahnhof Richtung Osten verlässt, bewegt sich buchstäblich stadtauswärts. Die Straße, die vor dem Gebäude entlangführt, ist schon Brandenburg. ...

Kutscher 7, Dezember 2007 (mit Matthias Breust)

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Insel der Männer und Pferde
Das Märchenland der Straßenbahn

Irgendwie war ich erstaunt, dass einige Bekannte und Kollegen, denen ich von meiner bevorstehenden Reise erzählt hatte, etwas mit meinem Urlaubsziel anfangen konnten. Eine Insel in der Irischen See, zwischen Irland und England gelegen, berühmt für
eins der bekanntesten Motorradrennen der Welt, für andere ein Straßenbahnmekka dieser Erde, ist es nicht? ...

Kutscher 6, September 2007

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Abschied und Wiedersehen
Vor 40 Jahren fuhr die letzte Straßenbahn in West-Berlin -- 28 Jahre später kehrte sie zurück

O-Ton zweier älterer Damen in der überfüllten Straßenbahn am S-Bahnhof
Bornholmer Straße bei der Wiedereröffnung 1995: „Mein Gott, die Leute drängeln
und tun so, als ob sie noch nie `ne Straßenbahn gesehen hätten …“ Hatten die West- Berliner seit fast 30 Jahren auch nicht, jedenfalls nicht vor ihrer eigenen Haustür. ...

BVG _plus Oktober 2007 (mit Bernd Wegner (BVG))

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Das Erbe der 54
Der M 45er fährt entlang der früheren Straßenbahnlinie 54

Da hinten fährt die letzte Bahn
1967 wurde die letzte Straßenbahnlinie Berlins (West) eingestellt.

Schon kurz nach dem 2. Weltkrieg wurde in Berlin versucht, das Straßenbahnnetz zu reaktivieren. Innerhalb von nur wenigen Jahren war quasi der Vorkriegsstand des Berliner Streckennetzes wieder hergestellt. Die faktische Teilung der Stadt nach der Berlin-Blockade warf aber bereits Schatten auf den noch gemeinsam betriebenen Straßenbahnbetrieb. ...

Kutscher 6, September 2007 (mit einem Kommentar des Kriminalbuchautoren Horst Bosetzky)

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Die Kellermeister
Von blinden Tunneln, Geisterbahnhöfen und künftigen Strecken

Im Untergrund Berlins existiert eine eigene Stadt. Ein Labyrinth von Abwasserrohren durchzieht fast jede Straße. In den 1930er Jahren begannen Stadtplaner mit unterirdischen Straßenbauprojekten. In der Folge wurde vieles geplant,
mit dem Bau begonnen oder sogar in Betrieb genommen, dann aber aufgelassen,
zugeschüttet, vergessen. ...

Kutscher 4, März 2007 (mit Matthias Puppe)

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Mit der Rolltreppe geht´s abwärts
Eine Glosse

Irgendwie muss es ein Gen sein, dass bereits dem Höhlenmenschen
eingepflanzt worden sein muss. Man stelle sich einen S- oder U-Bahnhof seiner Wahl vor und eine Rolltreppe, die jemanden zum Bahnsteig befördern soll. Sobald man diese Rolltreppe betritt, sind sie da, die Linkssteher! ...

Kutscher 2, September 2006

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Wien - Schmäh auf Schienen
Städtereise für Nahverkehrsfans

Wir alle arbeiten Tag für Tag in einem Verkehrsbetrieb und
interessieren uns vielleicht auch für andere Unternehmen. In dieser
Ausgabe soll Wien, die Hauptstadt Österreichs, Gegenstand meiner
Betrachtung sein. Der Bericht soll keine gewöhnliche Vorstellung
nach dem Muster eines Geschäftsberichts werden, sondern die
Sicht der Kunden oder Touristen wiederspiegeln. ...

Kutscher 2, September 2006 (mit Sebastian Reetz)